Blick in die Zukunft… & warum wir heute eine Ausnahme machen!

Rentnerin, die sich Straßenkindern in Bolivien anschließt, eine Mutter, die ihre Leidenschaft auslebt und sich selbstständig gemacht hat, eine Gruppe, die in einer anderen Zeit lebt und Salz für einen guten Zweck herstellt.

Blick in die Zukunft:

Nach unserer Bekanntschaft mit dem 3-D-Artist, waren wir fleißig und haben einige neue Geschichten von Menschen aus unserer Region entdeckt. Es macht Spaß, von überall aus dem Chiemgau und Rupertiwinkel, Menschen mit den verschiedensten Geschichten kennen zulernen. Es wäre gelogen, wenn wir sagen würden, es ist uns fad.

Was noch kommen wird, wenn alles gut geht?

  • eine Rentnerin und Autorin, die sich Straßenkindern in Bolivien angeschlossen hat. Der Grund: die “Wegwerfkinder”, wie sie genannt werden, brauchen Hilfe, die sie von einem Padré aus Deutschland bekommen. Die rüstige Autorin unterstützt ihn, wo sie nur kann. Viele Geschichten, die sie in Bolivien erlebt hat, hat sie aufgeschrieben. Bei verschiedenen Veranstaltungen erzählt sie davon und sammelt spenden.
  • Wer kennt es nicht, als Kind kann eine Dreglocka (= ~ matschige Pfütze) ziemlich verführerisch sein. Eine Schneiderin und zweifache Mutter fand kaum funktionale Kleidung für ihre Zwerge. Also hat sie sich selbst ans Werk gemacht. Mittlerweile ist sie selbstständig.
  • Eine Gruppe, die phasenweise in einer anderern Zeit lebt, stellt selbst Salz her. Gegen eine kleine Spende kann man dieses auf verschiedenen Märkten von ihnen erhalten. Zwischendurch versuchen sie etwas Geschichte zu vermitteln und zur Not können sie sich ihr Feuer selbst machen.
  • Eine junge Frau, die sich auf den Trip ihres Lebens begeben hat: der allseits bekannten Jakobsweg. Was ihr dabei passiert ist, ob sich die Erlebnisse auf ihr Leben ausgewirkt haben und was sie über Reisen, “einfach machen” und Heimatgefühle denkt, wird sie uns hoffentlich bald erzählen.
  • und noch einiges mehr…

Wie ihr seht bekommen wir immer mehr Informationen, bei denen wir nachfragen dürfen, zugesteckt oder die Leute melden sich einfach direkt bei uns. Genau so haben wir uns das vorgestellt.

Ein Miteinander!

Die Ausnahme: 

Normalerweise teilen wir hier keine Berichte anderer. Uns sind die Leute aus der Region wichtig, hier liegt unser absoluter Fokus. Allerdings hat uns ein Bericht über den Verdacht eines Müllskandals im Landkreis Berchtesgadener Land sehr erschüttert. Wir haben uns näher informiert und kamen dann zum Schluss, dass wir den Beitrag auf Facebook teilen. (Wer sich näher informieren möchte, findet diesen auch jetzt noch auf unserer Facebook-Seite.)

Warum: Weil wir die Erfahrung gemacht haben, dass die Öffentlichkeit in solchen Sachen viel bewegen kann. Es würde uns einfach sehr interessieren, was denn da jetzt los ist. Schließlich geht es hier um UNSERE Umwelt.

Also hoffentlich nehmt ihr uns den Beitrag nicht übel. Teilen könnt ihr ihn natürlich sehr gerne 😉

So und jetzt gem ma wieder a Rua, schaun, dass ma die nächsten Interviews fertig stellen, damit ihr wieder was schönes zu sehen, hören oder lesen habt!

Euer

scho gseng – Das Onlinemagazin

für Rupertiwinkel & Chiemgau

Waginger See im Herbst bei Sonnenuntergang
Unser Blick in die Zukunft
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