„Kunst kennt keine Grenzen!“ – Roman Miksch: 3-D-Artist

Interview: Wann sieht ein Gegenstand für unser Auge realistisch aus? Roman Miksch ist 3-D-Artist und hat sich auf solche Fragen spezialisiert. Die meisten kennen sicher 3-D Filme wie “Avatar” oder wollen sich “Phantastische Tierwesen 2” ansehen. Sein Steckenpferd ist die Fotorealistik. In einem Gespräch über Kunst, Kreativität und Freiheit hat er uns erklärt, dass es die kleinen Macken sind, die etwas erst zu einem perfekten Bild machen.
Roman Miksch
Roman Miksch mit scho gseng im Gespräch!

„Es wird nie langweilig und man lernt nie aus!“ – Roman Miksch befasst sich seit viereinhalb Jahren mit der 3-D-Kunst. Sieht er nach Wochen ein fertiges Bild von sich, verspürt er Stolz und ein Stück Freiheit. Mit seinem Hobby verdient er kein Geld, Traumbilder oder kreative Einfälle Realität werden zu lassen, belohnen ihn dafür umso mehr. Was es nun mit dieser 3-D-Kunst auf sich hat, wie er dazu kam und warum er mal 4 Tage zum abspeichern eines Bildes gebraucht hat, erklärt er euch im Interview. Viel Spaß!

(Ach ja, keine Angst, wer gewisse Fachbegriffe nicht weiß: Am Ende des Artikels finden sich Erklärungen zu bestimmten Begriffen. Das Video ist ein kurzes Making-of)

Hier das Interview:

„Dran bleiben!“ – Roman Miksch und die 3-D-Artistic

Eingepackt in einer großen braunen Jacke, fester, aber nicht zu fester Händedruck und ein freundliches Lachen. So begrüßt uns Roman Miksch vor einem Café in Freilassing. Er sieht nicht wie ein Künstler, mit der klischeehaften Baskenmütze und Farbe unter den Fingernägeln, aus. Eher wie jemand der gerne Kraftsport macht und auf sein Äußeres achtet. Wir nehmen Platz, bestellen, Miksch wirkt kaum nervös, eher neugierig. Mit seinen seitlich kurz geschorenen Haaren, den akkurat rasierten Bart sitzt er nun vor uns, man könnte meinen, er habe eine strenge und kühle Art. Das Gegenteil ist aber der Fall. Fängt er zu erzählen an, merkt man sofort: Er liebt sein Hobby, ist ein absolut kreativer Kopf und weiß Kunst zu schätzen!

Wie nennt man dein Hobby?

3-D-Artistic

Was kann man sich unter dieser Kunst vorstellen?

Oh, das ist eine eher undankbare Kunst. (schmunzelt) Zeigt beispielsweise ein Künstler sein selbst gezeichnetes Bild her, sind alle erstaunt und wissen, was der Künstler gemacht hat.

Roman Miksch, 3-D Künstler
Billiard/Making-of und fertig von Roman Miksch

Grob gesagt entwerfe ich lauter 3-D-Objekte komplett am PC. Ich mache Beispielsweise aus einem Würfel einen Tisch und überziehe ihn mit einer Textur, die eine Holzmusterung hat. Das ist ein „Foto“ von einer Tischplatte, die aber nicht echt ist. Quasi nur ein diffuses Bild, da muss ich dann die entsprechende Belichtung, den Glanz, Auskerbungen usw. rausarbeiten.

 

Wie reagieren Außenstehende denn auf deine Bilder?

Die meisten verstehen anfangs nicht was ich meine und können sich kaum etwas darunter vorstellen. (lacht) Zeige ich ein selbstgemachtes Bild her, heißt es erst einmal: „Okay, was ist denn da jetzt so besonders?“ Ich muss alles erklären und die Schritte, bis zum fertigen Bild, herzeigen. Das ist manchmal schon etwas mühselig. Man möchte die Leute damit ja nicht belästigen, zugleich würde ich mich schon gerne öfter darüber unterhalten.

Wie bist du zur 3-D-Artistic gekommen?

Mir war zu Hause richtig langweilig (lacht), also habe ich mich vor den PC gesetzt und nach einem Programm gesucht, mit dem man ganz simple Formen basteln kann. Und dadurch bin ich auf das Programm gestoßen, mit dem ich auch heute noch arbeite. Mein erstes Bild war eine ganz einfache Eisenkette. Irgendwie hat mich das Ganze fasziniert, vor allem die Möglichkeiten, die man damit hat.

Wann war das?

Vor 4 ½ Jahren.

Wie schätzt du dein Level ein?

Puh, das ist schwer zu sagen (grinst). Ich würde sagen, ich bin schon sehr weit. Der Gedanke,  einfach mal ein Zertifikat als Blender-Trainer zu machen, war schon da. Weltweit gibt es davon etwas mehr als 40 Trainer, die dieses Zertifikat haben. Damit darf man dann offiziell unterrichten.

(Redaktioneller Einschub: laut Homepage von Blender sind es „Over 40+ trainers spread on 5 continents.“ , also etwas mehr als 40 Trainer verteilt auf 5 Kontinente Quelle: https://www.blender.org/certification/ und https://www.blendernetwork.org/bfct#q=&page=2&continent=Europe)

Was verlangt dieses Zertifikat von einem?

Das Zertifikat kann man von zu Hause aus machen, man muss allerdings nachweisen, dass man unterrichtet hat. Das ist derzeit mein größtes Problem. Ich könnte höchstens ein Videotraining erstellen und hochladen, das würde auch gelten. Außerdem muss man seine Fachkenntnis über das Programm, einzelne Schritte, wie das Rigging, usw. in einem längeren Text darlegen.

Was ist denn Rigging?

(Lacht) Wenn man eine Person erstellt, erstellt man diese am Anfang stehend und mit den Händen seitlich in der Luft, man sagt dazu: in der T-Pose. Damit sich dieses Männchen bewegen kann, baust du ihm ein System, quasi Knochen, die zu einem kompletten Skelett werden.

Das was von außen zu sehen ist, ist die Hülle. Innen befindet sich dieses Skelett und somit kann das ganze Männchen Bewegungen vollführen. Damit gibt es aber immer wieder Probleme, weil es sehr komplex ist. Nur der kleinste Fehler kann eine Arbeit von mehreren Stunden zerstören. Ich muss zugeben, so Charaktere mag ich nicht so gerne (lacht).

Auf was hast du dich denn spezialisiert?

Ich habe mich auf die Fotorealistik spezialisiert. Ich finde es einfach toll, wenn ich Leute ein Staunen entlocken kann. Viele können am Anfang nicht ganz glauben, dass das kein Foto ist und ich das komplett am PC entworfen haben.

Ab wann wirkt ein Gegenstand denn realistisch, auf was muss man da achten?

Ein Computer generiert alles gerade und perfekt, ein Kreis ist am PC ein 100 prozentiger Kreis. Schaut man sich jetzt aber beispielsweise ein Glas an, dann sieht man, dass es leichte Einbeulungen, Kratzer, Kerben und ungerade Linien oder unscharfe Kanten hat. Man macht sozusagen kleine Fehler, sprich Minieffekte, mit rein, damit es dann „unperfekt“ wird, aber für das Auge wirkt es dann plötzlich realistisch.

In der Fotorealistik heißt es, nur ein Bild mit Materialfehler ist ein perfektes Bild!

Hast du ein Lieblingsbild?

Ich habe mehrere. Zum Beispiel meine Hobbit-Höhle!

Roman Miksch 3-D-Künstler aus Freilassing
Hier das fertige Lieblingsbild: die Hobbit-Höhle (Bild von Roman Miksch)

Warum?

Weil sie so realistisch wirkt. Ich hatte keine große Erwartung, sondern hab einfach damit angefangen. Und irgendwie wurde es immer besser und besser. Es ist eines meiner besten Bilder finde ich, vermutlich weil ich so ohne große Erwartung ran gegangen bin.

Roman Miksch 3-D-Künstler aus Freilassing
Die Entstehung der Hobbithöhle (Bild von Roman Miksch)

Scheinbar werden die Dinge, die man nicht 100 prozentig plant die besten…

Ja absolut, plane ich es nicht und lasse meiner Kreativität freien Lauf, wird das Endergebnis einfach sehr oft ziemlich gut. Und dann wiederum, wenn ich mir etwas vornehme und länger plane, bin ich manchmal total enttäuscht davon.

Wie lange brauchst du durchschnittlich für so ein Bild oder Video?

Das ist komplett unterschiedlich. Das längste war mal 25 bis 30 Stunden. Manche Bilder, die ich super finde, habe ich in nur 10 Minuten entworfen, andere die nichts geworden sind, haben mich mehrere Stunden gekostet. So manches Projekt kann sich schon mal über Wochen ziehen.

Manchmal arbeite ich nach der Arbeit noch eine Stunde an einem Bild oder ich bin einfach so drin, dass ich am Wochenende mehrere Stunden dran sitze. Wenn mich ein Bild in seinen Bann gezogen hat, möchte ich es oft einfach fertig bekommen und vergesse dabei die Zeit.

Gibt es einen großen Unterschied zwischen Bild und Video?

Eigentlich nicht, der Aufbau ähnelt sich, bei beiden muss man wie immer auf die richtige Belichtung usw. achten. Der Unterschied lieg darin, dass ich bei Videos Key frames, also Schlüsselbilder, setzte. Damit wird ein Bewegungsablauf simuliert.

Hast du mit der 3-D-Artistic auch Enttäuschungen erlebt?

Es ist nicht immer einfach, da waren schon einige Enttäuschungen dabei. Man kann zwei Wochen lang an einer Arbeit feilen, dann passiert einem ein Fehler und die ganze Arbeit ist verloren. Da muss man sich dann schon ziemlich motivieren, da komplett wieder von neu anzufangen. Mittlerweile passiert mir sowas aber nicht mehr, weil ich vom Bildbeginn bis zur Endszene um die 100 Speicherdateien habe. Somit kann ich zu jedem Zeitpunkt auf meine Dateien zurückgreifen, sollte sich irgendwo ein größerer Fehler eingeschlichen haben! Erst, wenn ich mit dem Rendering komplett fertig bin, lösche ich die ganzen unnötigen Save-files.

Woher nimmst du die Motivation, dass du dich jede Woche mehrere Stunden an so ein Bild setzt?

Es ist dieses Gefühl, wenn man vor einem fertigen Bild sitzt. Da bin ich dann schon auch stolz auf mich. Ich kann es dann oft selbst kaum glauben, dass ich das erschaffen habe und beispielsweise so Details, wie kleine Grashalme, bei denen die Sonnenstrahlen durchblitzen, dabei raus gekommen sind.

Außerdem wird es überhaupt nicht langweilig, es ist nie das Gleiche, sondern immer eine neue Herausforderung. Für mich ist das Größte daran, dass ich Fantasiebilder oder Bilder aus meinen Träumen andern zugänglich machen kann. Im Endeffekt lasse ich sie ein Stück Realität werden.

Entstehen deine Bilder und Videos vorab überwiegend in deinem Kopf? Was inspiriert dich?

Roman Miksch 3-D-Künstler aus Freilassing
Liebe zum Detail und ein Gefühl für die richtige Belichtung ist das A und O! (Bild von Roman Miksch)
Roman Miksch 3-D-Künstler aus Freilassing
Zeitaufwendig aber es lohnt sich! Das fertige Bild. (Bild von Roman Miksch)

Die meisten verwenden irgendwelche Referenzen und laden sich dann, zum Beispiel für ein Monster, 30 Bilder runter. Anschließend wird sich von allem das geeignetste rausgesucht, seien es die Augen oder die Hörnern. So mache ich das auch gelegentlich, fällt mir gar nichts ein, surfe ich einfach auf verschiedenen Fotoseiten.

Wobei es mir schon oft so geht, dass ich irgendeinen Gegenstand sehe und mich dann frage, wie könnte ich das so detailliert wie möglich nachstellen, damit es zum Schluss realistisch wirkt? Oder mir kommt zum Beispiel ein Telefon unter, das mich auf die Idee bringt, einen Roboter daraus zu kreieren. Man entwickelt irgendwann ein Auge dafür.

Würdest du dich als kreativen Menschen bezeichnen?

Ja schon. (grinst) Ich habe viele Kontakte zu 3-D-Artisten, tausche mich mit denen aus und bekomme da auch oft konstruktives Feedback zurück. Das sind lauter kreative Köpfe, das gefällt mir schon und mittlerweile zähle ich mich auch dazu.

Was bedeutet für dich Kunst und Kreativität an sich?

Meine Kunst setze ich vor allem mit Spaß in Verbindung. Allgemein denke ich, Kunst bedeutet, man kann sich frei entfalten, es gibt keine Grenzen und man kann bestimmen, was wie sein soll. Außerdem lernt man nie aus.

Möchtest du damit irgendwann Geld verdienen?

Ich habe mir das schon überlegt, Bekannte sagen mir auch oft, ich sollte daraus etwas machen. Nur hier bei uns sind die Chancen sehr gering, außerdem arbeite ich

mit einer kostenlosen Software. Profis in bekannten Animationsstudios, wie z. B. Pixars, arbeiten schon mit einem anderen Programm, wofür man, um die 2000 Euro aufwärts, für die Jahreslizenz zahlen muss. Blender kommt da aber mittlerweile schon sehr gut heran.

Machst du dann kostenlose Arbeiten oder sind deine Bilder nur für dich?

Einmal habe ich ein kostenloses Making-Of für die Digital Production erstellt, das ist ein renommiertes Fachmagazin für Postproduction, Animation, Visualisierung und alles, was dazugehört. Ich habe einfach den Mut gefasst und ihnen

Probebilder geschickt, ich wäre ja schon total dankbar gewesen, wenn ich mit einem meiner Bilder ganz klein darin erschienen wäre.

Roman Miksch 3-D-Künstler aus Freilassing
die Entstehung von “Likör”, welches in einem renommierten Medium erschienen ist (Bild von Roman Miksch)

Die Antwort, dass sie mehr von mir sehen wollen und sich ein Making-Of über mehrere Seiten vorstellen können, war einfach der Wahnsinn für mich und eine große Ehre.

Roman Miksch 3-D-Künstler aus Freilassing
Und hier das fertige Bild “Liköre”  (Bild von Roman Miksch)

Kennst du aus der Region auch Menschen, die dein Hobby teilen?

Nein leider gar nicht, das ist etwas schade. Die meisten Kontakte sind wirklich übers Internet. Hier aus unserer Region kenne ich leider noch niemanden.

Wir haben gesehen, dass du ein Admin einer 3-D-Artist-Gruppe, mit über 23 000 Mitgliedern, bist, wie das?

Oh ja, das war wirklich eine große Ehre für mich. Ich habe halt regelmäßig einige meiner Bilder dort hochgeladen, ohne großen Hintergedanken. Und plötzlich hat mich der Gründer der Gruppe angeschrieben, dass ihm meine Bilder gefallen und ob ich nicht Lust hätte, mich da mehr zu engagieren. Und so kam das dann alles.

Ist das eine internationale Gruppe?

Ja, laut Statistik kommen die meisten User aus Indien.

Welche Kosten kommen bei so einem Hobby eigentlich auf einen zu?

Mein Programm, Blender, ist kostenlos. Allerdings habe ich mir eine neue Grafikkarte zugelegt. Anfangs war sonst das Rendering ziemlich zeitintensiv …(grinst), da hat mich ein Bild mal 4 Tage zum Speichern gekostet (lacht laut auf), ich dachte mir nur „Woa, wehe der PC stürzt ab!“

Was waren deine Anfängerfehler?

Schwer zu sagen, man macht am Anfang so viele Fehler. Es scheitert an allem möglichen, entweder an der Handhabung des Programms, der fehlenden Kenntnis des richtigen Lichts oder ganz simplen Dingen. Bei mir war damals eine Arbeit von mehreren Stunden plötzlich weg, weil ich einfach vergessen hatte zu speichern. Aber die größte Schwierigkeit bereitet Anfangs meist die richtige Beleuchtung. Man muss da sehr genau arbeiten, da es dabei mehrere Faktoren gibt, die zu beachten sind. Gibt es mehrere Lichtquellen? Schatten? Oder wie ist die Entfernung zum Gegenstand? Usw.

Was würdest du einem Anfänger raten, wenn er mit der 3-D-Artistik anfangen möchte?

Am besten mit ganz einfachen Formen anfangen, wie gesagt, ich habe damals mit einer simplen Kette losgelegt. Ein normales Trinkglas ist auch gut dafür geeignet.  Blender ist zwar auf Englisch, da sind die ersten meist schon wieder demotiviert (grinst), für mich war das aber nur von Vorteil. Ich war davor miserabel in Englisch, jetzt denke ich mir nichts mehr dabei. Es gibt natürlich die Möglichkeit alles auf Deutsch umzustellen, da tut man sich aber selbst keinen Gefallen. Alle Tutorials und viele andere Anleitungen im Internet sind meist auf Englisch, auch in unserer Facebook-Gruppe wird sich auf Englisch unterhalten.

Aber das Wichtigste: Anfangen und dran bleiben!

Es muss einem selbst gefallen, man darf sich nicht zu sehr von anderen Meinungen irritieren lassen. Anerkennung von Außenstehenden ist natürlich schön, jedoch nicht das Wichtigste.

Roman Miksch 3-D-Künstler aus Freilassing
Nur für uns! Vielen Dank!!!! (Bild von Roman Miksch)
Kurze Infos:
"Für meinen Sohn Kevin: Ich trage dich immer in meinem Herzen!"

Roman M. Miksch: 
30 Jahre alt & Maschinenführer in einem Stahlwerk

Andere Hobbys: 
Sport und lernt nebenbei etwas Gitarre.

Weißbier, Helles oder Spezi?
Er zieht ein dunkles Weißbier dem Hellen vor.

Lieblingsort: 
Sportpark in Freilassing

„Gains, Protein-Shakes und Muscleshirt??"
Nein, ganz so ist es natürlich nicht. Roman liebt den Sport und verausgabt sich einfach gerne beim Kraftsport. Der 0815-Bodybuilder-Typ ist er aber definitiv nicht!
Worterklärungen:
Rigging wird mithilfe einer entsprechenden Software ein sogenanntes Skelett bzw. Rig aus Bones (Knochen) oder auch Joints (Gelenken) konstruiert, das festlegt, wie die einzelnen Teile bewegt werden.

Schlüsselbild und Keyframe: Es handelt sich dabei um eine Animationstechnik, die ursprünglich aus der Produktion Zeichentrickfilmen stammt. Mit den Schlüsselbildern/Keyframes kann man den groben Bewegungsablauf vorgeben und ihn dann mit Zwischenbilder verfeinern.

Programm Blender: ein komplett kostenloses Programm. Es unterstützt die Gesamtheit der 3D-Pipeline-Modellierung, Rigging, Animation, Simulation, Rendering, Compositing und Motion Tracking, sogar Videobearbeitung und Spieleerstellung. Vor allem unter 3-D-Hobbyisten ist es sehr beliebt!

Rendern (Design): damit bezeichnet man die Erstellung einer Grafik aus einem Modell, einer Skizze oder Rohdaten.

Und weil es so schön war: hier nochmal das Video von der Ankündigung!

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